Personensicherung Start des Messerundgangs war Palfinger. Thema: Personensicherung am Ladekran. Bild: DDH


Am zweiten Tag der DACH+HOLZ fand der erste Messerundgang zum Thema Arbeitssicherheit statt. Stationen des Rundgangs waren unter anderem die BG Bau, Peri, Innotech, ST Quadrat und Layher.

Interesse? Ab 10 Uhr starten die RundgÀnge an Stand 6.210. Wenige RestplÀtze am Freitag sind noch da - schnell sein lohnt sich!
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FrauenZimmer 2019


Um 15 Uhr lĂ€dt das FrauenZimmer heute zum Get-Together mit Prosecco an den Stand von Rudolf MĂŒller, Halle 6, Stand 6.210 ein, um gemeinsam zu klönen, zu netzwerken und zu feiern.


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"SchĂŒtz euer Leben, zieht eure SchutzausrĂŒstung an.“ Die Zimmerer-Nationalmannschaft zeigt am Stand der BG BAU, wie schnell das geht.
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Startschuss D+H Die Messe ist offiziell eröffnet. Bild: DDH


Die DACH+HOLZ International 2018 ist eröffnet: Dirk Bollwerk vom ZVDH und Peter Aicher von Holzbau Deutschland haben die Scheren angesetzt - es kann losgehen!
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Mit unserem dach-holz.tv informieren wir Sie wöchentlich ĂŒber die neusten Nachrichten fĂŒr alle Zimmerer und Dachdecker. Weitere Nachrichtensendungen sowie Sondersendungen zu Events, Reportagen, Praxistipps, Produkten und Technik unter http://www.dach-holz.tv


Morgen ist es soweit - die Leitmesse fĂŒr Holzbau und Ausbau, Dach und Wand öffnet ihre Pforten. Was erwartet die Besucher? Dach-Holz.tv hat Messebesucher, Aussteller und die Veranstalter der  DACH+HOLZ International 2018 vor die Kamera geben, um zu erfahren, was die Besucher auf der Messe erwarten können. Ein Trendthema, wie sollte es anders sein, ist das Building Information Modelling - kurz BIM.

Außerdem zeigt Dach-Holz.tv unter anderem Statements zum Thema "Darum gehen wir zu Messe" mit Dirk Jedamzik und David Hoffmann.

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Im Fokus der Messe: Arbeitssicherheit Ein Schwerpunkt der Messe ist das Thema Arbeitssicherheit Foto: GHM


Die DACH+HOLZ International rĂŒckt mit großen Schritten nĂ€her: Am 20. Februar 2018 ist dann soweit und die Messe öffnet um 8:30 Uhr im Kölner MessegelĂ€nde ihre Tore. Auf insgesamt vier Hallen verteilen sich rund 580 Aussteller aus 32 LĂ€ndern: eine Zahl, die einmal mehr verdeutlicht, wie international die Messe geworden ist.

Neben einer umfangreichen Produkt- und Dienstleistungspalette ist die Messe auch zunehmend eine Plattform der Vernetzung und der Weiterbildung geworden. Auch das Thema Arbeitssicherheit steht im Fokus. Immer noch verunglĂŒcken viele Dachdecker, weil Sicherungsmaßnahmen nicht – oder nicht richtig – durchgefĂŒhrt werden oder nicht ausreichend bekannt sind. Daher kann ein Besuch des ZVDH-Stands (Halle 9 // 9.415) lohnen, um sich mit den Experten aus der Fachtechnik ĂŒber modernen Arbeitsschutz auszutauschen. Zudem kann dort ein Blick in den Ordner „Sicher auf dem Dach“ geworfen werden, der alle nötigen Hilfen fĂŒr die Praxis enthĂ€lt und auch das BG BAU-Logo trĂ€gt. Damit steht Dachdeckerbetrieben eine umfangreiche Sammlung von VertrĂ€gen, Formularen und Checklisten zur VerfĂŒgung, um ein funktionierendes Arbeitsschutzmanagementsystem zu installieren.

Wie die Umsetzung moderner Arbeitssicherheit in der Praxis aussehen kann, wird auf dem Stand der BG BAU gezeigt: In einem zweigeschossigen Dachaufbau mit Dachstuhl werden unterschiedliche Gefahrensituationen mit den entsprechenden Sicherungsmaßnahmen demonstriert. Dachdecker sind eingeladen, diesen interaktiven Parcours gesichert zu begehen und dabei absturzsichere Tipps zu erhalten.

In Halle 6 findet eine Sonderschau zur DachbegrĂŒnung statt, wo in lebenden WerkstĂ€tten neue Konzepte und Lösungen fĂŒr GrĂŒndĂ€cher vorgestellt werden. In Halle 8 erwartet die Besucher eine komplett neu gestaltete Klempner-Werkstatt, wo Spengler-/KlempnermeisterschĂŒler ihr Können zur Schau stellen. Auch das Thema Digitalisierung findet Beachtung: In Halle 6 können sich MessegĂ€ste ĂŒber Neuheiten rund um Drohnen, den Einsatz von digitalen GebĂ€udedaten in der Baubranche und neue digitale GeschĂ€ftsmodelle informieren. Im Rahmen des Architekturforums wird am Mittwoch ĂŒber das Thema „Zukunft Dach“ referiert, am Donnerstag informiert Rechtsanwalt Wolfgang Reinders vom ZVDH ĂŒber aktuelle Neuheiten des Bauvertragsrechts und die „Dachfrauen“ treffen sich beim Frauenzimmer. Freitags stellt ZVDH-Pressesprecherin Claudia BĂŒttner Möglichkeiten fĂŒr Dachdeckerbetriebe vor, Nachwuchs zu finden und zu halten. Auf dem Messe-Boulevard ist ein 4 x 4 x 4 Meter großer KlimawĂŒrfel als Großskulptur ein Hingucker, um auf das Thema Bauen und Klimaschutz hinzuweisen.
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DDH und BMH laden zum tÀglichen Messerundgang Arbeitssicherheit. TÀglich um 10 Uhr: Messerundgang Arbeitssicherheit. Bild: BAUEN MIT HOLZ


Die Redaktionen DER ZIMMERMANN und DDH Das Dachdecker-Handwerk laden tÀglich zum Messerundgang "Absturzsicherheit" auf der DACH+HOLZ International 2018 in Köln. Auf dem Rundgang werden die neuesten Entwicklungen, die zu mehr Sicherheit auf der Baustelle und im Betrieb verhelfen, vorgestellt.

Start ist tĂ€glich vom 20. bis 23.02.2018 am Rudolf MĂŒller Messestand in Halle 6, Stand 6.210 um 10 Uhr mit einer BegrĂŒĂŸung an unserer Barista Kaffee-Bar.
Um 10:15 Uhr startet dann der Rundgang ĂŒber das MessegelĂ€nde und endet nach 90 Minuten am Gemeinsschaftsstand von Holzbau Deutschland, BG BAU und Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks zum Thema Arbeitssicherheit. Hier haben Sie im Anschluss die Möglichkeit, einem ExpertengesprĂ€ch zu lauschen, sich mit Kollegen auszutauschen und am Sicherheits-Parkour die passende Technik zu testen.


Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt. Sichern Sie sich Ihren Platz und melden sich kostenfrei und unverbindlich an: veranstaltungen@rudolf-mueller.de

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Training der Zimmerer auf der DACH+HOLZ Intl. Das Team der Zimmerer-Nationalmannschaft wird ein öffentliches Training auf der Messe absolvieren. Bild: Zimmerer-Nationalmannschaft


Auf der DACH+HOLZ International können die Fans der Zimmerer-Nationalmannschaft einen Blick auf das Training werfen und Team und Trainer hautnah bei einem öffentlichen Training beobachten, bei dem sie sich auf die Zimmerer-Europameisterschaft 2018 im Oktober in Luxemburg vorbereiten. Es geht um nichts weniger als um die Titelverteidigung des Europameisters in der Einzel- und in der Mannschaftswertung.

Trainiert wird der Bau anspruchsvoller Holzbaukonstruktionen, die in einer vorgegebenen Zeit gebaut werden mĂŒssen. FĂŒr den Aufriss, das Anzeichnen und das Ausarbeiten sowie das Zusammenbauen der Konstruktion hat jedes Teammitglied seine eigene Technik und Taktik. Das Kommen lohnt sich also. Das Team ist zu einem SympathietrĂ€ger des Holzbaus geworden und wirbt als Botschafter fĂŒr den Holzbau und den Beruf des Zimmerers. Die Zimmerer-Nationalmannschaft ist auch Botschafter im Rahmen der PrĂ€ventionskampagne zur Arbeitssicherheit im Zimmererhandwerk sowie der Initiative "Partner-Check". Die Zimmerer-Nationalmannschaft wird seit dem Jahr 2008 von den Holzbau Deutschland Leistungspartnern unterstĂŒtzt.
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BIM BeratungWas bedeutet Building Information Modeling konkret fĂŒr die Planung und Produktion in der Zimmerei? Am 22. Februar berĂ€t Sie Andreas Kohlhaas von der GSP Network GmbH kostenlosen am Messestand des Bruderverlags.

Er informiert zum Beispiel ĂŒber agile Teams, den Einsatz eines BIM-Koordinators und ĂŒber die notwendige Hard- und Software oder Dateiformate. Diese Fragen lassen sich nicht pauschal, sondern nur individuell beantworten.
Am 22. Februar 2018 steht Ihnen der Digitalisierungs-Experte ganztĂ€gig am Messestand des Bruderverlags in Halle 6 am Stand 6.210 zur VerfĂŒgung! Andreas Kohlhaas von der GSP Network GmbH freut sich ĂŒber einen kostenlosen und beratenden Gedankenaustausch mit Ihnen.

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ZVDH-Jugendbotschafter unterwegs Die ZVDH Jugendbotschafter Charlyne und Leon berichten live von der Messe. Foto: ZVDH


Erstmals wird die Messe DACH-HOLZ International von zwei ZVDH-Jugendbotschaftern begleitet. Charlyne Shabani (20) und Leon Hain (15) machen Fotos, interviewen Aussteller und Besucher und berichten ĂŒber die Themen, die sie selbst spannend finden.

Charlyne ist Azubi im 2. Lehrjahr zum Dachdeckerhandwerk und nach eigenen Aussagen „kein BĂŒrotyp, sondern eher fĂŒrs Arbeiten im Freien“. Das Handwerkliche liegt ihr und als Frau am Bau hat sie auch kein Problem, denn an Selbstbewusstsein mangelt es ihr nicht. Leon ist zurzeit noch SchĂŒler, startet aber ab 1. August eine Ausbildung zum Dachdecker. Nach einem Praktikum in einem Dachdeckerbetrieb war es so angetan, dass sein Berufswunsch schnell feststand und er beschloss, Dachdecker zu werden . Wir sind gespannt auf ihre EindrĂŒcke.
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Kölner Dom Von allen Seiten imposant: der Kölner Dom, hier die SĂŒdseite. © Foto: Koelnmesse GmbH / Rainer GĂ€rtner


Wenn sich vom 20.-23. Februar 2018 in Köln Dachdecker und Zimmerer zur DACH+HOLZ International treffen, gibt es nach interessanten Messetagen abseits des MessegelÀndes einiges Sehenswertes zu entdecken.

1248 legte Erzbischof von Hochstaden den Grundstein fĂŒr den Kölner Dom. Kriege, MachtkĂ€mpfe, Desinteresse und Geldmangel fĂŒhrten immer wieder zur Einstellung der Baumaßnahmen. Und so setzten erst am 15. Oktober 1880 Bauarbeiter den letzten Stein – in die Spitze des SĂŒdturms. Eigentlich ist er also seit gut 137 Jahren fertig, aber noch immer arbeiten zwischen 60 und 80 Handwerker an dem Weltkulturerbe, um es der Nachwelt zu erhalten. In der Tradition der mittelalterlichen BauhĂŒtten sind zahlreiche Gewerke an den Arbeiten beteiligt. Die grĂ¶ĂŸte Gruppe bilden die Steinmetze und Bildhauer, denn die Erneuerung des durch UmwelteinflĂŒsse verwitterten Steinwerks ist die Hauptaufgabe der DombauhĂŒtte. Hinzu kommen Dachdecker, GerĂŒstbauer, Schreiner, Maler, Elektriker, Schlosser und Schmiede. Mit der Konservierung und Restaurierung der reichen BestĂ€nde an historischen
Glasmalereien des Doms sind zehn Glasrestauratoren, Glasmaler und Kunstglaser befasst. Die Pflege und Instandsetzung aller Werke der Schatzkunst sind Aufgabe einer Goldschmiedin und eines Silberschmieds. Die DombauhĂŒtte – ein Betrieb, in dem seit dem Beginn des SpĂ€tmittelalters zu beobachten ist, was das Handwerk seit Jahrhunderten leistet.

Nur wenige Minuten vom Dom entfernt befindet sich seit August 2016 das Steigenberger Hotel in einem Haus mit einer denkmalgeschĂŒtzten Fassade aus den 1960er Jahren. 23 Millionen Euro sind in den siebenmonatigen Umbau gesteckt worden, in Ausstattung, Technik und in eine neue, zeitgemĂ€ĂŸe Innenarchitektur, die auf die Auflagen des Denkmalschutzes RĂŒcksicht nehmen musste. Lobby, Rezeption und Bar wurden zusammengelegt und mit viel Holz, Metall und Glas völlig neu gestaltet, immer aber an der Architektur der 1960er Jahre orientiert. Das Areal ist stadthistorisch von besonderer Bedeutung, denn hier stand vor dem Krieg die Kölner Oper. Nach deren Zerstörung und Neubau an anderer Stelle wurde ein Neubau mit einer der ersten selbsttragenden Fassaden fĂŒr das Bundesverwaltungsamt errichtet. SpĂ€ter gehörte das GebĂ€ude viele Jahre der Provinzial Versicherung. 1987 eröffnete dort das Holiday Inn Crowne Plaza. In den folgenden Jahren wechselten immer wieder Besitzer und Betreiber, ein Hotel war es seither aber immer.

Nur etwa 500 Meter entfernt ist die Birken-Apotheke am Hohenstaufenring, in der bei der Neugestaltung des Verkaufs- und Beratungsraums auf Holzoptik Wert gelegt wurde. Die Bedien- und BeratungsplĂ€tze wurden vom Kölner ArchitekturbĂŒro Carl E. Palm mit HPL-Platten (auf Basis thermohĂ€rtender Harze, homogen verstĂ€rkt mit Holzfasern) gestaltet und mit schmalen, formschönen TrennwĂ€nden abgeteilt. Die Apotheke, die im April 1993 eröffnet wurde, feiert demnĂ€chst 25-jĂ€hriges Bestehen.
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Großen Andrang erwarten die Aussteller der DACH+HOLZ International 2018 in Köln. Foto: DDH


Sie ist das Branchenereignis fĂŒr Dachdecker, Zimmerer und Bauklempner: die DACH+HOLZ International, die vom 20. bis 23. Februar 2018 auf dem MessegelĂ€nde Köln stattfindet. Mehr als 560 Firmen aus 29 LĂ€ndern zeigen in vier Messehallen und einem Teil des FreigelĂ€ndes ihre Produkte zu den Themen Holzbau und Ausbau, Dach und Wand. Wir stellen Ihnen die DACH+HOLZ International 2018 von A bis Z vor.

A wie Arbeitssicherheit: Arbeitssicherheit am Bau ist eines der zentralen Themen der Messe. Der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks und Holzbau Deutschland werden gemeinsam mit der BG Bau in Halle 9 einen begehbaren Dachstuhl aufbauen. Unter dem Motto „Absichern statt AbstĂŒrzen“ kann jeder Zimmerer und Dachdecker diesen gesichert begehen und erhĂ€lt von Spezialisten „absturzsichere“ Tipps.

B wie Brandschutz: Brandschutz hat in den letzten zehn Jahren beim Bauen mit Holz extrem an Bedeutung gewonnen. Diesem essenziellen Thema widmet sich das Forum der Messe am Freitag, 23. Februar. Um 14.30 Uhr referiert Dipl. Ing. Reinhard Eberl-Pacan, Brandschutzplaner aus Berlin, ĂŒber Teambildung im Holzbau und die Wichtigkeit der Zusammenarbeit im Bereich Brandschutz.

C wie Come together: Die DACH+HOLZ International ist eine gute Gelegenheit, ehemalige Kollegen und WeggefĂ€hrten zu treffen sowie neue Kontakte zu knĂŒpfen. Am Dienstag, 20. Februar um 18:15 Uhr lĂ€dt das „Internationale Willkommen“ alle Besucher und Aussteller zum informativen Austausch auf dem Boulevard ein.

D wie DachbegrĂŒnung: Mit dem Thema DachbegrĂŒnung und grĂŒne GebĂ€udehĂŒlle widmet sich die Messe einer wichtigen Zukunftsfrage. Antworten erhalten Fachbesucher in der Sonderschau „DachbegrĂŒnung/Nutzdach“ in Halle 6 mit vielen Aktionen, Live-Demonstrationen, Konzepten und Lösungen zu diesem Trendthema.

E wie EingĂ€nge: Die Besucher gelangen ĂŒber den Eingang Nord und den Eingang Halle 9 direkt auf die Messe. Von der Haltestelle „Bahnhof Deutz“ aus verkehren regelmĂ€ĂŸig Shuttle-Busse zu beiden EingĂ€ngen. Die Haltestelle „Koelnmesse“ befindet sich unmittelbar vor dem Eingang Ost. Von dort aus sind es zu Fuß rund 350 Meter zum Eingang Halle 9. Alle Informationen zur Anreise finden Sie auch unter www.dach-holz.com/anreise.

F wie Fachkongress: Im Rahmen der DACH+HOLZ International findet der bewĂ€hrte Fachkongress fĂŒr Architekten und Planer statt. Unter dem Motto „LIVINGWOOD“ – Wohnungsbau aus Holz – werden am Donnerstag, 22. Februar 2018 im Kölner Congress-Centrum Nord sechs internationale Bauprojekte von europĂ€ischem Rang vorgestellt. Dabei zeigen BĂŒros aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Norwegen die Vielfalt und die GenialitĂ€t von Holzarchitektur. Weitere Informationen unter www.dachholz. com/living-wood.

G wie GelĂ€ndeplan: In welchen Hallen findet die DACH+HOLZ International statt? Wo sind welche Angebotsbereiche? Wo befinden sich die ParkplĂ€tze? Der GelĂ€ndeplan gibt eine erste Orientierung ĂŒber die Messe und kann im Internet heruntergeladen werden: www.dach-holz.com/gelaendeplan.

H wie Holzbau: Zum ersten Mal werden die AktivitĂ€ten von Holzbau Deutschland auf zwei Hallen verteilt sein. Außerdem finden Holzbauer kurz vor Beginn der Hauptsaison im Baugewerbe alle Produkte und ein umfassendes Informationsangebot rund um den Fachbereich Holz in Halle 7 – von Holzwerkstoff ĂŒber Holzbehandlungsanlagen bis hin zu Holzbausystemen und Maschinen.

I wie InternationalitÀt: Die DACH+HOLZ 2018 ist international wie nie zuvor. Auf der Messe sind erstmals insgesamt 29 LÀnder von vier Kontinenten vertreten.

J wie jederzeit abrufbar: Der Online-Katalog ist ab sofort jederzeit online abrufbar und ist fĂŒr Fachbesucher ein ideales Werkzeug fĂŒr die Vorab- Recherche nach Ausstellern. Hier ist zu sehen, welches Unternehmen in welcher Halle zu finden ist, es gibt Links zu Webseiten, Informationen zu Produktneuheiten und die Möglichkeit, sich Merklisten anzulegen.

K wie Klempner: In Halle 8 werden vier herausragende Klempner-StĂŒcke vergangener MeisterprĂŒfungen prĂ€sentiert, beispielsweise der Zwiebelturm von Timo Mayer. Im Rahmen des Thementags „Klempner-Handwerk“ am Mittwoch, 21. Februar stellt Mayer sein Projekt mit dem Namen „Eine Schale fĂŒr die Zwiebel“ auf dem DACH+HOLZ-FORUM vor.

L wie Live-Training: Wer Aktion pur erleben möchte, kann einen Blick auf das Training der Zimmerer-Nationalmannschaft werfen und hautnah beobachten, wie sich das Team auf die Zimmerer-Europameisterschaft 2018 in Luxemburg vorbereitet. Trainiert werden anspruchsvolle Dachstuhlmodelle und Holzpavillons.

M wie Metall-Angebot: Ein eigener Thementag im Forum, eine erweiterte Sonderschau und allein im Bereich Metall ĂŒber 80 ausstellende Firmen aus dem In- und Ausland – Bauklempner und Dachdecker erhalten auf der Messe einen umfassenden Überblick ĂŒber alle Neuheiten rund um das Thema Metall. Erstmals sind diese in einer Halle zusammengefasst. Der Bereich Metall auf der DACH+HOLZ International bildet somit das grĂ¶ĂŸte Produktangebot in Deutschland.

N wie neu: Neue Sonderschauen, RundgĂ€nge und Thementage fĂŒr Dachdecker und Zimmerer und einen umfassenden Überblick – die DACH+HOLZ International geht im Februar 2018 mit einem informativen Fachprogramm an den Start.

O wie Online-Tickets: Der Ticket-Vorverkauf fĂŒr die DACH+HOLZ International ist gestartet. Besucher können sich frĂŒhzeitig ihre Eintrittskarten sichern. Mit dem Online-Ticket sparen sie sich an den Messetagen die Wartezeiten am Einlass und bis zu sechs Euro im Vergleich zum Kauf der Tickets vor Ort. Auf www.dach-holz.com/tickets können Fachbesucher ihr Online-Ticket erwerben und direkt zu Hause ausdrucken.

P wie Programm: Ob Diskussionsrunde, FachvortrĂ€ge, Praxis-VorfĂŒhrungen oder hilfreiches Input fĂŒr den Berufsalltag – das komplette Programm der Messe ist unter www.dach-holz.com/programm zu finden. Die einzelnen Termine lassen sich direkt in den eigenen Kalender speichern.

Q wie QR-Code: Smartphone zur Hand? Dann einfach den QR-Code scannen und die Messe-App herunterladen. Aktuelle Messe-News, interaktive HallenplÀne, Ausstellerund Produktfinder: Mit diesem Online-Tool sind Messebesucher auch unterwegs immer bestens informiert.

R wie RundgĂ€nge: Zum ersten Mal bietet die DACH+HOLZ International gefĂŒhrte MesserundgĂ€nge fĂŒr Handwerker an. Die Touren fĂŒhren ganz gezielt zu ProduktvorfĂŒhrungen und technologischen Neuheiten ausgewĂ€hlter Aussteller und laden zum Netzwerken ein. Die RundgĂ€nge finden messetĂ€glich um 10 und 14 Uhr statt und dauern zwei Stunden. Der Treffpunkt befindet sich in Halle 8, Stand-Nr. 8.523.

S wie Sonderschauen: Neben Arbeitssicherheit, DachbegrĂŒnung und Spengler-/Klempnerhandwerk widmet sich eine weitere Sonderschau um das Trendthema Digitalisierung. In Halle 6 erhalten Messebesucher einen Überblick spannender Entwicklungen wie Drohnen und BIM und clevere Ideen von Startups, wie etwa die Vermarktung von ProduktionsĂŒberhĂ€ngen der Baubranche.

T wie Thementage: Dachdecker, Spengler/Klempner, Zimmerer, Architekten und Planer finden in Halle 6 das DACH+HOLZ-FORUM. Das Programm ist in folgende Thementage unterteilt: Dienstag, 20.02.18: Wohnungswirtschaft, Mittwoch, 21.02.18: Klempnerhandwerk, Donnerstag, 22.02.18: Digitalisierung, Freitag, 23.02.18: Brandschutz. VortrÀge und anwendungsbezogene Referate von Ausstellern runden die praxisorientierten Informationen ab.

U wie Über Köln: Die Besucher der DACH+HOLZ International sollten nach der Messe einen Abstecher in die Stadt unternehmen. Denn Köln bietet eine Vielfalt an sehenswerten GebĂ€uden fĂŒr Dachdecker und Zimmerer, wie den weltberĂŒhmten Dom, die Indianersiedlung oder die Zentralmoschee mit ihrer transparenten Kuppel, die im Juni 2017 eröffnet wurde.

V wie VerbĂ€nde: Als ideelle TrĂ€ger der DACH+HOLZ International prĂ€sentieren der ZVDH Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (Halle 9, Stand 9.415) und Holzbau Deutschland (Halle 9, Stand 9.217) ihr ganzes Leistungsspektrum fĂŒr die Branche.

W wie WLAN: Auf dem MessegelĂ€nde Köln sind Besucher und Aussteller immer bestens connected. Denn in den Hallen und ÜbergĂ€ngen steht ihnen ein freier WLAN-Zugang zur VerfĂŒgung.

X = 10 Jahre: Vor 10 Jahren fand die erste DACH+HOLZ International als gemeinsamer Branchentreffpunkt fĂŒr Dachdecker und Zimmerer statt. Seitdem hat sich die Fachmesse fĂŒr Holzbau und Ausbau sowie Dach und Wand zur europĂ€ischen Leitmesse der Branche etabliert.

Y wie Young Generation: Am Messefreitag um 10:30 Uhr steht der Nachwuchs im Fokus des DACH+HOLZ-FORUM. Unter dem Motto „Dachdeckernachwuchs: Gesucht? Gefunden!“ gibt der ZVDH Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks Ideen und Anregungen, wie sich Betriebe den Nachwuchs sichern – und halten.

Z wie Zahlen und Fakten: Auf der DACH+HOLZ International stellen mehr als 560 Aussteller aus 29 LĂ€ndern ihre Produkte und Lösungen vor. Messebesucher erhalten in vier Messehallen, die einer AusstellungsflĂ€che von 36.700 Quadratmetern entsprechen, einen Überblick ĂŒber Produkt- und Verfahrensneuheiten. Außerdem geben vier Sonderschauen und zahlreiche ForumsvortrĂ€ge an vier Thementagen fachlichen Input zu den kĂŒnftigen Entwicklungen der Branche.

Die DACH+HOLZ International findet vom 20. bis 23. Februar 2018 auf dem MessegelĂ€nde Köln statt. Sie ist tĂ€glich von 09:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. VergĂŒnstigte Eintrittskarten sind im Internet zum Preis von 19 Euro erhĂ€ltlich. Weitere Informationen unter www.dach-holz.com/tickets
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Die wichtigen Unternehmen aus der und fĂŒr die Branche sind bereits an Bord und beim Anmeldestand zeichnet sich zum gegenwĂ€rtigen Zeitpunkt ein leichtes Plus ab", so Messeprojektleiter Robert Schuster. Signifikant sei die Steigerung bei der internationalen Beteiligung. So haben sich schon jetzt Aussteller aus mehr als 20 LĂ€ndern fĂŒr die Messe angemeldet.

Auch die beiden PrĂ€sidenten blicken mit Vorfreude auf die kommende Veranstaltung. "Die DACH+HOLZ International ist die grĂ¶ĂŸte Fachmesse weltweit fĂŒr die gesamte Bedachungsbranche", sagt Dirk Bollwerk, PrĂ€sident des ZVDH. Das Bauen verĂ€ndert sich. Der Holzbau verĂ€ndert sich", sagt Peter Aicher (im Bild rechts), Vorsitzender von Holzbau Deutschland - Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes. Foto: GHM




DACH+HOLZ International perfekte Plattform fĂŒr Handwerk und Industrie


Insgesamt stehen den Unternehmen in Köln die vier Hallen 6, 7, 8 und 9 und das FreigelĂ€nde zur VerfĂŒgung, um sich und ihre Neuheiten zu prĂ€sentieren. "Die Fachbesucher - Zimmerer, Dachdecker, Klempner sowie die Architekten- und Immobilienbranche aus ganz Europa und darĂŒber hinaus - finden hier kurz vor Beginn der Hauptsaison im Baugewerbe alle Produkte und ein umfassendes Informationsangebot rund um die GebĂ€udehĂŒlle sowie die Kernbereiche Planen und Bauen", erklĂ€rt Messeprojektleiter Robert Schuster. Dabei sei die DACH+HOLZ International exakt auf die BedĂŒrfnisse dieser Zielgruppen ausgerichtet und zugeschnitten.
Ein Schwerpunktthema der kommenden Messe ist die Digitalisierung. Zu erleben beispielsweise im Rahmen der Sonderschau zu Drohnen, die auf der DACH+HOLZ International 2016 eine vielbeachtete Premiere feierte. Einen breiten Raum wird die Digitalisierung auch im DACH+HOLZ-Forum einnehmen, wo Experten in zahlreichen VortrĂ€gen ĂŒber aktuelle und kommende Trends referieren. TĂ€glich stehe dabei ein Top-Thema der Branche im Fokus, so Schuster. Neben der Digitalisierung seien beispielsweise die Schwerpunkte Wohnungswirtschaft, Brandschutz und GrĂŒndach geplant. Zu Letztgenanntem gibt es an allen Messetagen zudem eine eigene PrĂ€sentationsflĂ€che mit lebender Werkstatt und Aktionen.

Interaktiver Parcours fĂŒr Fachbesucher


Arbeitssicherheit und die Kampagne "Absichern statt AbstĂŒrzen" ist ein weiteres großes Themenfeld auf der Messe. "Es gibt wichtige gesetzliche Neuregelungen, ĂŒber die sich Fachbesucher informieren können und zu denen Aussteller und die VerbĂ€nde Lösungen aufzeigen", so Schuster. In Zusammenarbeit mit der Berufsgenossenschaft und den TrĂ€gerverbĂ€nden findet hierzu eine Sonderschau inklusive Parcours in Halle 9 statt, wo Fachbesucher neue Systeme auch selbst ausprobieren können.

Deutlich erweitert und neu gestaltet wird die Sonderschau fĂŒr das Klempnerhandwerk, die dadurch mehr "Workshop-Charakter" bekommt, so Schuster. Einher geht dies mit einer Neujustierung in den Hallen 8 und 9. "Das Themenspektrum Metall und Klempner ist zukĂŒnftig zusammen mit den Bereichen Flachdach und EntwĂ€sserungssystemen in Halle 8 zu finden", erklĂ€rt der Messeprojektleiter. "So bringen wir Bereiche zusammen, die zusammengehören." DarĂŒber hinaus können sich Besucher der DACH+HOLZ International auf bewĂ€hrte Highlights freuen: beispielsweise den Architektenkongress fĂŒr Planer, Architekten und Handwerker am Donnerstag, 22. Februar, mit zahlreichen renommierten Referenten aus dem In- und Ausland. Einmal mehr Publikumsmagnet werden auch die öffentlichen Trainings des Nationalteams der Zimmerer sein, die auf der Messe fĂŒr ihre Welt- und Europameisterschaften trainieren.

Auch die beiden PrĂ€sidenten blicken mit Vorfreude auf die kommende Veranstaltung. "Die DACH+HOLZ International ist die grĂ¶ĂŸte Fachmesse weltweit fĂŒr die gesamte Bedachungsbranche", sagt ZVDH-PrĂ€sident Dirk Bollwerk: "Zahlreiche Produktneuheiten rund um die GebĂ€udehĂŒlle, Innovationen, aber auch Informationen zu Themen wie Arbeitssicherheit und die zunehmende Digitalisierung im Dachdeckerhandwerk sind starke Argumente, die etablierte Leitmesse fĂŒr die gesamte Dach- und Holzbaubranche zu besuchen."

"Das Bauen verĂ€ndert sich. Der Holzbau verĂ€ndert sich", sagt Peter Aicher, Vorsitzender von Holzbau Deutschland - Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes. "Urbane Nachverdichtung wird ein immer wichtigeres Thema: Dachausbauten und Aufstockungen. Die Brandschutzregeln werden aktuell diesen Erfordernissen und dem Stand der Technik angepasst. Den neuesten Stand der Technik zeigt die DACH+HOLZ International. Ein weiteres wichtiges Thema wird Sicherheit sein, damit sich kĂŒnftig noch weniger UnfĂ€lle ereignen."
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Planen Sie Ihren Messebesuch mit der mobilen Version des offiziellen Messekatalogs der DACH+HOLZ International 2018. Die kostenfreie App gibt es fĂŒr iOs und Android.


Die DACH+HOLZ International vom 20. bis 23.02.2018 in Köln ist das Highlight der Dachbranche.

Planen Sie Ihren Messebesuch mit der mobilen Version des offiziellen Messekatalogs der DACH+HOLZ International 2018. Die App gibt es ab sofort fĂŒr iOs und Android zum kostenlosen Download.

  • Gezielte Suche nach Ausstellern, Warengruppen und Veranstaltungen

  • VollstĂ€ndiges Ausstellerverzeichnis mit Kontaktdaten, Hallen- und Standnummern

  • Übernahme von Kontaktdaten und Terminen ins persönliche Adressbuch

  • Weiterempfehlen von Kontaktdaten an Mitarbeiter oder Kollegen

  • Visualisierte HallenplĂ€ne mit Zoomfunktion

  • Einfaches Erstellen und Abrufen von Favoritenlisten

  • Nachbereitung der Messebesuche durch Notizfunktion

  • Allgemeine Informationen rund um die DACH+HOLZ International 2018.


Die App ist ab sofort in den Stores verfĂŒgbar:

DACH+HOLZ-App iTunes

DACH+HOLZ-App Android
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ZVDH-PrÀsident Dirk Bollwerk diskutiert auf der Vorpressekonferenz zur DACH+HOLZ International. Foto: DDH ZVDH-PrÀsident Dirk Bollwerk diskutiert auf der Vorpressekonferenz zur DACH+HOLZ International. Foto: DDH


JĂ€hrlich verunfallen ĂŒber 14.000 Zimmerer und mehr als 9.000 Dachdecker in Deutschland. Statistisch gesehen sind das jeder fĂŒnfte Zimmerer und jeder elfte Dachdecker. „Die meisten AbstĂŒrze geschehen von Leitern und GerĂŒsten, viele auch von DĂ€chern und Treppen. Aber auch Unwissenheit, Routine oder einfach nachlĂ€ssiges Verhalten sind leider GrĂŒnde fĂŒr UnfĂ€lle“, sagt Dirk Bollwerk, PrĂ€sident des Zentralverbandes des Deutschen Dachdeckerhandwerks. „Technischer und organisatorischer Arbeitsschutz sind wichtige Bausteine, um die Zahl der UnfĂ€lle zu reduzieren. PrĂ€ventionsmaßnahmen sind in diesem Zusammenhang besonders wichtig“, so Bollwerk.


Absichern statt AbstĂŒrzen


Absichern statt AbstĂŒrzen“ lautet das Motto der neuen Sonderschau der Messe 2018. Gemeinsam mit der BG BAU stellen der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks und Holzbau Deutschland das komplexe Thema Arbeitssicherheit erstmals in einer großen Sonderschau auf der Messe vor. In einem zweigeschossigen Dachaufbau mit Dachstuhl werden in der Halle 9 unterschiedliche Gefahrensituationen mit den entsprechenden Sicherungsmaßnahmen demonstriert. Außerdem stellt die Sonderschau innovative Lösungen vor, die die Zahl der UnfĂ€lle deutlich senken sollen und Messebesucher selbst ausprobieren können. Etwa 50 Prozent aller schweren AbsturzunfĂ€lle passieren zum Beispiel mit Leitern. FĂŒr mehr Sicherheit soll eine neue leichte Plattformleiter sorgen, die bereits auf verschiedenen Baustellen getestet wurde, vielfĂ€ltig einsetzbar ist und jetzt prĂ€sentiert wird. Die leichte Plattformleiter ist eine von fĂŒnf Maßnahmen, die im Rahmen der Initiative fĂŒr den Holzbau „Wir Zimmern Sicher!“ erarbeitet wurde.

Weitere Maßnahmen, die auf der DACH+HOLZ International umfangreich vorgestellt werden, sind die Vormontage am Boden, kleinformatige Schutznetze und temporĂ€re Montagesicherungspunkte sowie dauerhafte Anschlagseinrichtungen, die fĂŒr das Dachdecker- und Zimmererhandwerk speziell zusammengestellt wurden. DarĂŒber hinaus zeigen rund 40 Aussteller auf mehr als 3.200 Quadratmetern AusstellungsflĂ€che weitere Lösungen zum aktiven Personenschutz im Bauhandwerk. Auch das DACH+HOLZ-FORUM widmet sich diesem wichtigen Thema mit mehreren ExpertenvortrĂ€gen und praxisorientierten Runduminformationen. Arbeitssicherheit sollen Bauunternehmen aber auch ihren Kunden vermitteln. Eine Hilfestellung bietet ebenfalls die Sonderschau „Absichern statt AbstĂŒrzen“. „Der Kostendruck beim Bauen darf nicht zu Lasten der Sicherheit am Bau gehen. Keinesfalls darf auf notwendige UnfallverhĂŒtungsmaßnahmen verzichtet werden“, sagt Peter Aicher, Vorsitzender von Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V. „NatĂŒrlich mĂŒssen und wollen wir kostenbewusst bauen und stellen uns mit unseren sorgfĂ€ltig kalkulierten Angeboten dem Wettbewerb, aber eben nicht zu Lasten der Sicherheit.“

Sicherheitsknigge fĂŒr Dachdecker


Zudem prĂ€sentiert der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks einen „Sicherheitsknigge“ fĂŒr sein Gewerk. Hier werden u.a. die wichtigsten Regeln fĂŒr die Arbeit auf Baustellen erlĂ€utert. „Wir wollen sowohl die Unternehmer als auch die Mitarbeiter fĂŒr mögliche Gefahren sensibilisieren. Oft ist es NachlĂ€ssigkeit, die zu schlimmen UnfĂ€llen fĂŒhrt. Daher setzen wir verstĂ€rkt auf methodische Hilfsmittel zur Unterweisung der Mitarbeiter, zum Beispiel durch ein E-Learning-Tool, das zugleich auch eine Erfolgsmessung ermöglicht“, sagt Bollwerk. „Wichtig ist es unserer Meinung nach, den Betrieben etwas an die Hand zu geben, das leicht in den Arbeitsalltag zu integrieren ist. Denn Arbeitsschutz muss ganz selbstverstĂ€ndlich in den Betriebsablauf integriert werden.“
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