Planen Sie Ihren Messebesuch mit der mobilen Version des offiziellen Messekatalogs der DACH+HOLZ International 2016. Die kostenfreie App gibt es für iOs und Android.


Die DACH+HOLZ International vom 20. bis 23.02.2018 in Köln ist das Highlight der Dachbranche.

Planen Sie Ihren Messebesuch mit der mobilen Version des offiziellen Messekatalogs der DACH+HOLZ International 2018. Die kostenfreie App gibt es ab Dezember 2017 für iOs und Android.

  • Gezielte Suche nach Ausstellern, Warengruppen und Veranstaltungen

  • Vollständiges Ausstellerverzeichnis mit Kontaktdaten, Hallen- und Standnummern

  • Übernahme von Kontaktdaten und Terminen ins persönliche Adressbuch

  • Weiterempfehlen von Kontaktdaten an Mitarbeiter oder Kollegen

  • Visualisierte Hallenpläne mit Zoomfunktion

  • Einfaches Erstellen und Abrufen von Favoritenlisten

  • Nachbereitung der Messebesuche durch Notizfunktion

  • Allgemeine Informationen rund um die DACH+HOLZ International 2018.


Die App erscheint ab Dezember 2017 in den Stores:

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ZVDH-Präsident Dirk Bollwerk diskutiert auf der Vorpressekonferenz zur DACH+HOLZ International. Foto: DDH ZVDH-Präsident Dirk Bollwerk diskutiert auf der Vorpressekonferenz zur DACH+HOLZ International. Foto: DDH


Jährlich verunfallen über 14.000 Zimmerer und mehr als 9.000 Dachdecker in Deutschland. Statistisch gesehen sind das jeder fünfte Zimmerer und jeder elfte Dachdecker. „Die meisten Abstürze geschehen von Leitern und Gerüsten, viele auch von Dächern und Treppen. Aber auch Unwissenheit, Routine oder einfach nachlässiges Verhalten sind leider Gründe für Unfälle“, sagt Dirk Bollwerk, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Dachdeckerhandwerks. „Technischer und organisatorischer Arbeitsschutz sind wichtige Bausteine, um die Zahl der Unfälle zu reduzieren. Präventionsmaßnahmen sind in diesem Zusammenhang besonders wichtig“, so Bollwerk.


Absichern statt Abstürzen


Absichern statt Abstürzen“ lautet das Motto der neuen Sonderschau der Messe 2018. Gemeinsam mit der BG BAU stellen der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks und Holzbau Deutschland das komplexe Thema Arbeitssicherheit erstmals in einer großen Sonderschau auf der Messe vor. In einem zweigeschossigen Dachaufbau mit Dachstuhl werden in der Halle 9 unterschiedliche Gefahrensituationen mit den entsprechenden Sicherungsmaßnahmen demonstriert. Außerdem stellt die Sonderschau innovative Lösungen vor, die die Zahl der Unfälle deutlich senken sollen und Messebesucher selbst ausprobieren können. Etwa 50 Prozent aller schweren Absturzunfälle passieren zum Beispiel mit Leitern. Für mehr Sicherheit soll eine neue leichte Plattformleiter sorgen, die bereits auf verschiedenen Baustellen getestet wurde, vielfältig einsetzbar ist und jetzt präsentiert wird. Die leichte Plattformleiter ist eine von fünf Maßnahmen, die im Rahmen der Initiative für den Holzbau „Wir Zimmern Sicher!“ erarbeitet wurde.

Weitere Maßnahmen, die auf der DACH+HOLZ International umfangreich vorgestellt werden, sind die Vormontage am Boden, kleinformatige Schutznetze und temporäre Montagesicherungspunkte sowie dauerhafte Anschlagseinrichtungen, die für das Dachdecker- und Zimmererhandwerk speziell zusammengestellt wurden. Darüber hinaus zeigen rund 40 Aussteller auf mehr als 3.200 Quadratmetern Ausstellungsfläche weitere Lösungen zum aktiven Personenschutz im Bauhandwerk. Auch das DACH+HOLZ-FORUM widmet sich diesem wichtigen Thema mit mehreren Expertenvorträgen und praxisorientierten Runduminformationen. Arbeitssicherheit sollen Bauunternehmen aber auch ihren Kunden vermitteln. Eine Hilfestellung bietet ebenfalls die Sonderschau „Absichern statt Abstürzen“. „Der Kostendruck beim Bauen darf nicht zu Lasten der Sicherheit am Bau gehen. Keinesfalls darf auf notwendige Unfallverhütungsmaßnahmen verzichtet werden“, sagt Peter Aicher, Vorsitzender von Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V. „Natürlich müssen und wollen wir kostenbewusst bauen und stellen uns mit unseren sorgfältig kalkulierten Angeboten dem Wettbewerb, aber eben nicht zu Lasten der Sicherheit.“

Sicherheitsknigge für Dachdecker


Zudem präsentiert der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks einen „Sicherheitsknigge“ für sein Gewerk. Hier werden u.a. die wichtigsten Regeln für die Arbeit auf Baustellen erläutert. „Wir wollen sowohl die Unternehmer als auch die Mitarbeiter für mögliche Gefahren sensibilisieren. Oft ist es Nachlässigkeit, die zu schlimmen Unfällen führt. Daher setzen wir verstärkt auf methodische Hilfsmittel zur Unterweisung der Mitarbeiter, zum Beispiel durch ein E-Learning-Tool, das zugleich auch eine Erfolgsmessung ermöglicht“, sagt Bollwerk. „Wichtig ist es unserer Meinung nach, den Betrieben etwas an die Hand zu geben, das leicht in den Arbeitsalltag zu integrieren ist. Denn Arbeitsschutz muss ganz selbstverständlich in den Betriebsablauf integriert werden.“
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Die wichtigen Unternehmen aus der und für die Branche sind bereits an Bord und beim Anmeldestand zeichnet sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt ein leichtes Plus ab", so Messeprojektleiter Robert Schuster. Signifikant sei die Steigerung bei der internationalen Beteiligung. So haben sich schon jetzt Aussteller aus mehr als 20 Ländern für die Messe angemeldet.

Auch die beiden Präsidenten blicken mit Vorfreude auf die kommende Veranstaltung. "Die DACH+HOLZ International ist die größte Fachmesse weltweit für die gesamte Bedachungsbranche", sagt Dirk Bollwerk, Präsident des ZVDH. Das Bauen verändert sich. Der Holzbau verändert sich", sagt Peter Aicher (im Bild rechts), Vorsitzender von Holzbau Deutschland - Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes. Foto: GHM




DACH+HOLZ International perfekte Plattform für Handwerk und Industrie


Insgesamt stehen den Unternehmen in Köln die vier Hallen 6, 7, 8 und 9 und das Freigelände zur Verfügung, um sich und ihre Neuheiten zu präsentieren. "Die Fachbesucher - Zimmerer, Dachdecker, Klempner sowie die Architekten- und Immobilienbranche aus ganz Europa und darüber hinaus - finden hier kurz vor Beginn der Hauptsaison im Baugewerbe alle Produkte und ein umfassendes Informationsangebot rund um die Gebäudehülle sowie die Kernbereiche Planen und Bauen", erklärt Messeprojektleiter Robert Schuster. Dabei sei die DACH+HOLZ International exakt auf die Bedürfnisse dieser Zielgruppen ausgerichtet und zugeschnitten.
Ein Schwerpunktthema der kommenden Messe ist die Digitalisierung. Zu erleben beispielsweise im Rahmen der Sonderschau zu Drohnen, die auf der DACH+HOLZ International 2016 eine vielbeachtete Premiere feierte. Einen breiten Raum wird die Digitalisierung auch im DACH+HOLZ-Forum einnehmen, wo Experten in zahlreichen Vorträgen über aktuelle und kommende Trends referieren. Täglich stehe dabei ein Top-Thema der Branche im Fokus, so Schuster. Neben der Digitalisierung seien beispielsweise die Schwerpunkte Wohnungswirtschaft, Brandschutz und Gründach geplant. Zu Letztgenanntem gibt es an allen Messetagen zudem eine eigene Präsentationsfläche mit lebender Werkstatt und Aktionen.

Interaktiver Parcours für Fachbesucher


Arbeitssicherheit und die Kampagne "Absichern statt Abstürzen" ist ein weiteres großes Themenfeld auf der Messe. "Es gibt wichtige gesetzliche Neuregelungen, über die sich Fachbesucher informieren können und zu denen Aussteller und die Verbände Lösungen aufzeigen", so Schuster. In Zusammenarbeit mit der Berufsgenossenschaft und den Trägerverbänden findet hierzu eine Sonderschau inklusive Parcours in Halle 9 statt, wo Fachbesucher neue Systeme auch selbst ausprobieren können.

Deutlich erweitert und neu gestaltet wird die Sonderschau für das Klempnerhandwerk, die dadurch mehr "Workshop-Charakter" bekommt, so Schuster. Einher geht dies mit einer Neujustierung in den Hallen 8 und 9. "Das Themenspektrum Metall und Klempner ist zukünftig zusammen mit den Bereichen Flachdach und Entwässerungssystemen in Halle 8 zu finden", erklärt der Messeprojektleiter. "So bringen wir Bereiche zusammen, die zusammengehören." Darüber hinaus können sich Besucher der DACH+HOLZ International auf bewährte Highlights freuen: beispielsweise den Architektenkongress für Planer, Architekten und Handwerker am Donnerstag, 22. Februar, mit zahlreichen renommierten Referenten aus dem In- und Ausland. Einmal mehr Publikumsmagnet werden auch die öffentlichen Trainings des Nationalteams der Zimmerer sein, die auf der Messe für ihre Welt- und Europameisterschaften trainieren.

Auch die beiden Präsidenten blicken mit Vorfreude auf die kommende Veranstaltung. "Die DACH+HOLZ International ist die größte Fachmesse weltweit für die gesamte Bedachungsbranche", sagt ZVDH-Präsident Dirk Bollwerk: "Zahlreiche Produktneuheiten rund um die Gebäudehülle, Innovationen, aber auch Informationen zu Themen wie Arbeitssicherheit und die zunehmende Digitalisierung im Dachdeckerhandwerk sind starke Argumente, die etablierte Leitmesse für die gesamte Dach- und Holzbaubranche zu besuchen."

"Das Bauen verändert sich. Der Holzbau verändert sich", sagt Peter Aicher, Vorsitzender von Holzbau Deutschland - Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes. "Urbane Nachverdichtung wird ein immer wichtigeres Thema: Dachausbauten und Aufstockungen. Die Brandschutzregeln werden aktuell diesen Erfordernissen und dem Stand der Technik angepasst. Den neuesten Stand der Technik zeigt die DACH+HOLZ International. Ein weiteres wichtiges Thema wird Sicherheit sein, damit sich künftig noch weniger Unfälle ereignen."
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Die App zur DACH+HOLZ

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  • einfaches Erstellen und Abrufen von Favoritenlisten

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